Beiträge mit Schlagwort “Paviane

Affige Momente

Ich finde es immer interessant und auch ein bisschen seltsam, wenn ich einige der Paviane im Kölner Zoo mit scheinbar so menschlichen Zügen sehe. Zum Beispiel dieses Weibchen, das den etwas verklemmt wirkenden Kleinen bei der Hand nimmt oder das nachdenklich wirkende Weibchen. Was geht in ihr vor? Was fühlt sie? Den Genuss beim Fressen sieht man ihnen jedenfalls an.

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Die ganze Affenbande

schreit hier eigentlich weniger als dass sie unruhig um ihren von einem Wassergraben umgebenen Felsen rennt, wenn die Fütterungszeit naht. Und statt Kokosnüssen gibt es Zwiebeln, Möhren, Kohlrabi, Äpfel und gekochte Eier. Einige der lustigsten Szenen, die sich bei der Austeilung abspielen, konnte ich leider so schnell gar nicht einfangen. Wichtigste Regel: man nehme, was man kriegen kann, und wenn man die Backen und Hände schon voll hat, und es kommt immer noch mehr geflogen, lässt man auch mal das eine oder andere wieder fallen, um wieder fangen zu können. Über 80 Paviane leben auf diesem künstlichen Felsen im Kölner Zoo, der innen hohl ist und als trockene und warme Herberge dient bei allzu großer Kälte oder Gewitterstürmen. Die Tiere können sich aussuchen, ob sie zum Schlafen reingehen wollen oder lieber draußen bleiben. Wenn einem so ein Pavian direkt in die Linse kuckt, ist das schon ein etwas seltsames Gefühl.

Click the pic, see it big! 😉


Lausig kalt im Zoo

Ende Februar läuft meine Jahreskarte für den Zoo ab. Also habe ich mich am letzten Sonntag, sonnig und knackig kalt, aufgerafft und einen Streifzug unternommen. Die Tigerbabies kann man bisher nur auf dem Bildschirm bewundern, aber das ca. einen Monat junge Giraffenbaby beäugte neugierig die Besucher. Das dicke Winterfell vieler Tiere sah richtig schön flauschig aus, allerdings sahen die Mantelpaviane aus, als könnten sie noch den einen oder anderen Mantel mehr gebrauchen, seht selbst ;-). Die Seelöwen tummelten sich lustig im Wasser herum und die Erdmännchen genossen ihre Plätze entweder unter der natürlichen Wintersonne oder an den Plätzchen unter den Wärmelampen. Die feucht-warmen Gebäude im Zoo sind sonst nicht so meine bevorzugten Plätze, allerdings war ich dieses Mal sehr froh, wenn ich mich mal zwischendurch aufwärmen und meine Finger wieder auftauen konnte.

  

Treib kein Spiel mit dem Nilkrokodil! 😉


Septembertag im Zoo

Damit hier nicht der Eindruck entsteht, dass es sich bei diesem Blog um einen Libellen-Blog handelt ;-), zeige ich Euch heute, wie sich die Zootiere bei diesem schönen Wetter präsentierten.