Beiträge mit Schlagwort “kız böceği

Auf Tuchfühlung mit dem Großen Blaupfeil

Große Blaupfeile gibt es noch und noch in Weidenpesch, an den Ufern jagen sich die Männchen, im Gras meistens waren die frischen Weibchen zu finden. Aber anders als erwartet, wollten mich die Männchen in diesem Jahr mit der Kamera einfach nicht nahe genug herankommen lassen. Bei Annäherung auf zwei Meter spätestens nahmen sie Reißaus. Etwas wehmütig erinnerte ich mich an das Exemplar, das ich einmal bei einem Sonnenbad in der Wahner Heide getroffen hatte, das mich bis auf 15 cm herankommen ließ. Doch am Sonnabend war es endlich so weit – ein geduldiges Männchen saß mir eine Weile Modell.

Später war am großen See wildes Treiben, die Paarungsräder flogen fast die ganze Zeit laut „brummend“ herum, da sie ständig von einzelnen Männchen verfolgt wurden. Ein Weibchen, das gerade Eier ablegen wollte, wurde sofort wieder vom nächsten Männchen ergriffen. Ein paar mal fand ich sie dann aber auch sitzend vor.

2 August 2014 WP 048 2 August 2014 WP 061 2 August 2014 WP 093a 2 August 2014 WP 072 2 August 2014 WP 075 2 August 2014 WP 088 2 August 2014 WP 064 2 August 2014 WP 066 2 August 2014 WP 090 2 August 2014 WP 351 2 August 2014 WP 355 2 August 2014 WP 414 2 August 2014 WP 403

Advertisements

Herbstliches Libellen-Trio

Eigentlich hätte es ein Quartett sein müssen, aber die Blaugrüne Mosaikjungfer ließ sich an dem Tag noch nicht mal von weitem blicken. So waren es wieder die leicht anzutreffenden und sich duldsam fotografieren lassenden Drei: Heidi, Herbsti und Weidi – sprich: die Heidelibelle (hier die Große), die Herbst-Mosaikjungfer und die Gemeine Weidenjungfer, die ich am Sonntag angetroffen habe. Ich habe mich gefreut, mal wieder ein Weibchen der Großen Heidelibelle erwischt zu haben, die man hier an der beige-braunen Farbe erkennt, dann folgen ein dazu gehöriges Männchen, danach ein Männchen der Herbst-Mosaikjungfer und zum Schluss Weidenjungfern beiderlei Geschlechts – die schlanken sind Männchen, die stämmigeren die Weibchen.

Alles, was ich sonst noch gerne gefunden hätte – Heidelibellen-Paarungsrad, Blaugrüne Mosaikjungfer und ein Weibchen der Herbst-Mosaikjungfer – könnt Ihr Euch hier auf Simons Blog ankucken. 😉


Königliche Rettung – Anax imperator

Als ich am letzten Sonntag eigentlich schon alles im Kasten hatte, was Ihr zuletzt hier gesehen habt, machte ich einen letzten Schlenker zum See, um das Schilf noch mal auf Herbst-Mosaikjungfern abzusuchen, fand jedoch keine mehr. Als ich mich umwandte, sah ich einen Mann, ebenfalls mit Kamera, am Seeufer stehen und konzentriert auf die Wasseroberfläche kucken, wo sich etwas bewegte. Es mussten Libellen sein. Ich ging die paar Meter zu ihm rüber, während er schon damit beschäftigt war, die im Wasser strampelnden Libellen irgendwie retten zu wollen. Sie befanden sich ca. einen Meter vom Ufer weg in einem wenige Zentimeter großen Wasserloch zwischen dicken Algenteppichen. Inzwischen war der Fotograf beherzt mit seinen Gummistiefeln in den Teich gegangen, um den Libellen mit der Hand herauszuhelfen. Vorsichtig versuchte er, sie von unten anzuheben und erklärte mir, dass es sich um zwei Männchen der Großen Königslibelle handele. Offenbar waren die beiden im Kampf miteinander abgestürzt und kamen nun von der Wasseroberfläche nicht mehr hoch. Diejenige der beiden, die weniger tief im Wasser gesteckt hatte, flog beim ersten Anheben davon, die andere blieb auf seiner Hand sitzen, und er setzte sie am Ufer ab. „Fotografieren Sie etwa auch Libellen?“, fragte er mich. Nachdem ich das bejaht hatte, war seine zweite Frage, ob ich denn die Website von Willi Wünsch, Waldschrat, kennen würde. Nachdem ich auch das bejahte, erzählte er mir, dass sie gerade zusammen in Norddeutschland auf Libellentour gewesen sind und wie er eine Große Königslibelle beobachtete, die, nachdem sie zuerst den Kopf abgetrennt hatte, eine Große Moosjungfer verzehrte. Das Fotodokument des Herrn Heydrich dazu wurde auf der Waldschrat-Seite veröffentlicht und ist hier zu bestaunen.

Während wir uns unterhielten, hatte die Libelle wohl versucht, aufzufliegen, wobei sie aber wieder ins Wasser taumelte, so dass Herr Heydrich sie erneut hochfischte und etwas weiter die kleine Böschung hinauf absetzte.

Nachdem wir uns noch einen Moment unterhalten hatten, wollte Herr Heydrich los, und ich dachte mir, die leider etwas missliche Lage der armen Libelle muss ich ausnutzen und noch einige Bilder machen, denn wann habe ich schon mal Gelegenheit, eine Große Königslibelle zu fotografieren? Allenfalls die Weibschen habe ich mal bei der Eiablage erwischt. Sie saß da am Boden und rührte sich fast gar nicht, sie tat mir sehr leid, denn es waren mindestens 10 Minuten oder mehr nach ihrer Rettung vergangen, während die andere Libelle doch gleich auf und davon geflogen war. Eigentlich sah sie ganz gut und relativ unversehrt aus. Die Flügel hatten leichte Lädierungen, sie war nass und etwas schmutzig vom Seewasser und am rechten Vorderbein fehlte das letzte Segment mit der „Kralle“. Armes Ding! Möglich, dass das beim Kampf passiert ist, vielleicht war es aber auch vorher schon passiert. Dieses Bein hielt sie allerdings die ganze Zeit, in der ich sie beobachtete, vor sich wie in „Schonhaltung“, festhalten konnte sie sich damit ja auch nicht mehr.

Da es an diesem Platz eher schattig war, meinte ich, es wäre besser, wenn ich sie in die Sonne brächte, wo sie trocknen und sich aufwärmen könnte. Vorsichtig schob ich meinen Finger unter den Thorax, wobei sie sich dann mit den Beinchen schon an meinem Finger festhielt und ich knipste sie ein paar Mal, bevor ich ein sicheres Plätzchen für sie suchte, um sie dort abzusetzen. Einerseits war es ein sehr schönes Gefühl, die Libelle auf der Hand zu haben, andererseits war ich traurig über ihren Zustand und hätte mir mein „Libelle-auf-der-Hand“-Erlebnis doch mit einer vitalen, freiwillig gelandeten Libelle gewünscht anstatt mit so einem hilflosen Geschöpf, das wie unter Schock wirkte.

Ich wollte sie nicht auf den Boden setzen, so dass vielleicht noch jemand drauf getreten wäre, also setzte ich sie auf einem bodennahen Zweig ab, wo sie auch ein bisschen getarnt war. Hin und wieder sah ich sie Kaubewegungen machen und einige Male vibrierte sie kurz kräftig mit den Flügeln. Nachdem ich sie auch hier noch einige Male fotografiert und ca. 10 Minuten dort verbracht hatte, musste ich los und kann daher leider über das weitere Schicksal dieses verunglückten Königslibellen-Männleins nichts weiter sagen. Hoffen wir mal, dass sie bzw. er es doch noch geschafft hat.

 


Da kuckste!

Die unerschrockenen Großen Heidelibellen sehen oft so aus, als ob sie einen ganz keck betrachten nach dem Motto: „Na? Was kuckste so, hm?“ Bei keiner anderen Art habe ich das Gefühl, eine Persönlichkeit vor mir zu haben. Man trifft sich auf einen Plausch am warmen Nachmittag und auf ein paar Fotos. „Ach joa, mach ruhig! Wenn’s dir Spaß macht…“ – „Danke! Und sonst so?“ – „Ach ja, wie immer, dieser Angeber da, mein Nachbar, weißte, Aeshna cyanea, kommt hier immer an und macht den großen Macker. Naja, du weißt ja, kommt bei mir nicht an. Meistens lass ich den ja seine nervösen Runden sausen, aber man muss ja doch hin und wieder mal hoch und den in seine Schranken verweisen, sonst denkt der noch, der ganze Tümpel gehört nur ihm. Zum Glück ist es jetzt noch warm genug, da geht’s ganz gut mit den Mädchen, aber das ist schon ’ne stressige Sache mit der Eiablage. Da musste immer aufpassen mit den Jungs, die keine abgekriegt haben und dir dann die Frau ausspannen wollen. Bin froh, wenn ich mich dann wieder mal gemütlich hier hinsetzen kann. Weißte? … Na, schön, dass du mal wieder vorbeigekuckt hast. Bis dann denn, ne.“ – „Jo, bis dann!“

Versuche, die Pärchen im Flug – bei der Eiablage – zu erwischen, waren leider nicht durch Schärfe gekrönt, aber für eine Vorstellung, wie das aussieht, reicht es vielleicht. In schwungvollem Wipp-Flug gleiten die zwei zur Wasseroberfläche, das Weibchen taucht den Hinterleib ein und lässt das Ei fallen, dann schwingen sie sich wieder hoch und wiederholen den Vorgang immer wieder:

 


Herbstmosaik

Bilder von sitzenden Herbstmosaikjunfer-Männchen hatte ich jetzt wirklich oft genug, zumal man sie meistens nur in der Obendraufsicht von hinten, also ohne „Gesicht“, oder allenfalls von der Seite vor die Linse bekommt. Ein einzeln sitzendes Weibchen, wie es der Simon hier so schön erwischt hat, ist mir noch nicht begegnet, aber ein Paarungsrad zu finden, in diesem Fall auch zu verfolgen, ist für mich immer noch was sehr Besonderes. Manchmal zum Greifen nah sitzen diese Kleinode da in der Landschaft herum, wenn ich so etwas sehe, bin ich einfach glücklich. Zuerst saßen sie etwas ungünstig im Schilf versteckt, als sie sich jedoch noch mal auf der anderen Tümpelseite niederließen, hatte ich freie Sicht und die Sonne im Rücken und konnte sie ausgiebig knipsen, bis sie das Rad lösten und zur Eiablage im dichten Schilf verschwanden.


Gemeine Winterlibelle (Sympegma fusca)

Heute mal ganz anders: nach all der Libellen-Bilderflut der letzten Tage gibt es heute ganz bescheiden ein einziges Foto. Aber nicht irgendeins! Das war so: im Juli hatte ich in einem Naturschutzgebiet eine kleine blass-braune Libelle gesehen und war mir ziemlich sicher, dass es sich dabei um eine Gemeine Winterlibelle handelt. Ganz aus dem Häuschen beschäftigte ich mich fotografisch eine längere Zeit mit ihr, folgte ihr über den Weg zu den Büschen und frohlockte über meine Neuentdeckung. Zu Hause bei näherem Hinsehen und Vergleichen kam dann die Ernüchterung – es handelte sich dabei lediglich um ein blasses Weibchen der Becherjungfer.

Am letzten Sonntag in einem anderen Naturschutzgebiet, nachdem ich die Herbstmosaikjungfern, die Weidenjungfern und diverse Heidelibellen fotografiert hatte, war ich schon auf dem Nachhauseweg, als mein Blick auf eine ziemlich dicht am Boden an einem Halm sitzende blasse Kleinlibelle fiel, offenbar irgendein Weibchen, wahrscheinlich wieder eine Becherjungfer. Ich überlegte einen Moment: Na, sollste die noch mitnehmen oder nicht? Ich entschloss mich, diesem kleinen Geschöpf die letzten Schüsse des Tages zu widmen und tastete mich langsam näher heran. Sie duldete meine Nähe nur einen kurzen Moment und verschwand dann über die Wiese in die Nachmittagssonne. Zu Hause dann die große Überraschung: dieses Mal war es – völlig unerwartet – eine Gemeine Winterlibelle. Männchen und Weibchen unterscheiden sich hier, anders als bei den meisten anderen Arten, farblich nicht voneinander. Hier haben wir ein Weiblein:

Die Gemeine Winterlibelle ist eine Libellenart aus der Familie der Teichjungfern (Lestidae). Verbreitet ist die Art vor allem im europäischen Mittelmeerraum. Aber auch in Mitteleuropa und östlich bis zum Ural ist die Libelle oft anzutreffen. Im Gegensatz zu fast allen anderen Libellenarten überwintert sie als geschlechtsreifes Fluginsekt (Imago) und nicht als Larve. (Wikipedia)


Große und Blutrote Heidelibellen (Sympetrum striolatum/Sympretum sanguineum)

Es ist mir immer noch ein Rätsel, wo in den letzten beiden Jahren intensiver Libellenknipserei die Blutrote Heidelibelle nur gesteckt hat. Diesen Sommer habe ich sie zum allerersten Mal gesehen und seitdem taucht sie überall auf. Ist sie zugewandert, hat sie sich nur weiter verbreitet, oder habe ich sie vorher einfach nicht erkannt? Wenn ich aber die Bilder der Heidelibellen der letzten zwei Jahre vergleiche, finde ich darin wirklich nur die Große und die Gemeine Heidelibelle. Aber schön, dass sie nun da ist! 🙂


Fragiles Metallicstäbchen: die Weidenjungfer (Chalcolestes viridis)

Bitte seht es mir als Libellenverrückte nach, dass sich die Bilder oft ähneln oder aus der gleichen Serie sind. Einige habe ich schon zusammengefasst. Der Einfachheit halber und weil dort alles Wichtige kompakt zusammengefasst ist, zitiere ich für die Beschreibung hier Wikipedia:

Die Körperlänge beträgt 40 bis 50 Millimeter, die Flügelspannweite 50 bis 60 Millimeter. Der Körper der Jungtiere ist grünmetallisch. Mit zunehmendem Alter wandelt sich die Färbung zu Kupfer- oder Bronzetönen. Die von dunklen Adern umrandeten Flügelmale sind beim jungen Tier weiß und beim älteren einfarbig hell-ocker bis hellbraun. Ein charakteristisches Merkmal ist ein nach vorn gerichteter Zipfel in der seitlichen Thoraxzeichnung.

Weidenjungfern kommen an stehenden und langsam fließenden Gewässern vor, in deren unmittelbarer Ufervegetation Weichholzbaumarten, wie Weiden, Erlen, Pappeln oder auch Faulbaum vorhanden sind. Zweige, die über die Wasserfläche ragen, werden dabei für die Eiablage bevorzugt, sind aber nicht obligat.

Mit Hilfe des Legebohrers sticht das Weibchen rund 200 Eier in die Rinde von Zweigen verschiedener Weichholzbaumarten ein. Die Eiablage erfolgt in Tandemstellung oder, abends bei abklingender Aktivität, auch allein durch die Weibchen. Die Eier überwintern in der Gehölzrinde. Im April des Folgejahres lassen sich die etwa zwei Millimeter großen Prolarven auf die Wasseroberfläche fallen. Sobald sie mit Wasser in Berührung kommen, häuten sie sich zur Larve. Für den Fall, dass die Prolarven auf dem Erdboden landen, sind sie in der Lage, sich hüpfend zum Wasser zu bewegen. Innerhalb der folgenden zwei bis drei Monate erreichen die Larven im Wasser nach zwölf Häutungen eine Länge von 30 Millimetern und sind dann ausgewachsen. Ab Anfang Juli kriechen die Larven an Pflanzenstängeln aus dem Wasser und häuten sich ein letztes Mal zur ausgewachsenen Libelle. Nach zwölf Tagen sind die Tiere dann geschlechtsreif. Die Flugzeit der adulten Tiere reicht bis September/Oktober.“

Die Eiablage hatte ich im letzten Jahr sehr gut beobachten können, wer noch mal kucken möchte: Die Gemeine Weidenjungfer


Im Schilf ist was los – oder: Herbst-Mosaikjungfern en gros (Aeshna mixta)

Am letzten Wochenende begab ich mich mal wieder auf die Suche nach Libellen, das Wetter war perfekt. Am gleichen Ort hatte ich im letzten Herbst sehr viele Heidelibellen bei der Eiablage am See gesehen und auch ein/zwei Herbst-Mosaikjungfern. Nach diesen zwei Arten insbesondere wollte ich dort wieder Ausschau halten. Das erwartete Gewimmel von Heidelibellen gab es nicht. Ich traf auch welche vereinzelt, aber keine Masseneiablage, wie ich sie letztes Jahr dort gesehen hatte. Vielleicht war es einfach der falsche Zeitpunkt. Völlig unerwartet fand ich in dem kleinem Schilfchen dafür eine solche Menge von Herbst-Mosaikjungfern-Männchen an, dass es eine Freude war! Herbst-Mosaikjungfern gehören zu den Edellibellen und kommen in fast ganz Europa vor, sogar in einigen Küstengebieten Nordafrikas. Sie sind kleiner als die Blaugrüne Mosaikjungfer und setzen sich öfter mal hin. Es raschelte und zischte nur so im Schilf durch die Libellenflügel, die entweder Schilf oder gejagte Artgenossen berührten. Ich schätze, dass ich zeitweise etwa sieben Stück zusammen im Schilf sah. Da hockte ich etwas unbequem an dem rutschigen Abhang und konnte mein Glück kaum fassen, direkt vor mir jagten sie einander ununterbrochen durch’s Schilf, diese schönen Dinger! Hin und wieder setzte sich mal eine kurz und war oft schon wieder weg, wenn ich zielte. Dann hörte ich es auffällig laut rascheln und versuchte, weiter hinter das Schilf zu kriechen, ohne im See zu landen und erspähte dann durch die Schilfblätter hindurch ein Paarungsrad. 😀

In diesem kleinen Schilfflecken spielte sich das Gewusel ab:

Doch das war noch nicht das ganze Glück! Als ich an einem weiteren kleinen Tümpel suchte, sah ich ein Paarungsrad fliegen und im Gebüsch verschwinden. Schnell bin ich mit der Kamera hin, konnte sie aber nirgends entdecken. Ich hatte einen kleinen Umweg laufen müssen, um die ungefähre Stelle zu erreichen, denn am Tümpelufer konnte ich nicht entlang. Während ich Ausschau hielt und schon auf eine Blutrote Heidelibelle zu zielen anfing, knisterte es plötzlich in bekannter Weise hinter mir. Als ich mich umdrehte, sah ich das Paar etwa einen Meter von mir entfernt in einem Sanddornbusch sitzen.