Beiträge mit Schlagwort “Frühe Heidelibelle

Frühe Heidelibelle (Sympetrum fonscolombii) ♀

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Ist sie nicht wunderbar? (Sympetrum fonscolombii)

Heute hatte ich noch mal das Glück, eins dieser zauberhaften Wesen zu treffen. Es war sehr schüchtern und rückte immer wieder aus. Mit etwas Geduld und Hartnäckigkeit entstanden diese Fotos:

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Frühe Heidelibelle – ganz frisch! (Sympetrum fonscolombii) ♀

Die zweite Generation der Frühen Heidelibelle ist da, und ich hab mich sehr gefreut, auch ein ganz frisches Weibchen gefunden zu haben. Beim zweiten Annäherungsversuch ließ sie die Fotoprozedur dann geduldig über sich ergehen. 🙂

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Dreierlei Drachenfliegen

Hier haben wir noch die Blaue Federlibelle, ein beige-gelbes Weibchen und zwei Männchen, ein Paarungsrad von Pokaljungfern und ein Männchen der Frühen Heidelibelle.

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Die Frühe Heidi ist angekommen (Sympetrum fonscolombii)

Die Frühe Heidelibelle ist wieder in Weidenpesch. Am Pfingstwochenende wurden von Simon und mir die ersten männlichen Exemplare dort entdeckt. Sie sind voll ausgefärbt, sind also offenbar aus dem Süden eingeflogen. Ganz im Gegensatz zum letzten Jahr waren die wenigen angetroffenen Exemplare extrem scheu und ließen sich nur aus weiter Entfernung mit der Kamera einfangen bzw. saßen von vorn herein in unerreichbaren Höhen. Weibchen ließen sich bisher noch nicht blicken. Wegen meines bevorstehenden Urlaubs werde ich in der nächsten Zeit aber leider nicht nachkucken können.

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Dülmen II – Weitere Libellenarten

Zuerst die Gemeine BInsenjungfer:

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Als Übergang von der Binsi zur Weidi kann hier ein Bild eines Irrtums dienen: Ein Männchen der Gemeinen Binsenjungfer hatte sich wohl in die schöne grüne Farbe verkuckt und statt eines Binsenjungfer-Weibchens versehentlich ein Männchen der Gemeinen Weidenjungfer ergriffen. Waldschrat-Willi erklärte, dass die beiden nun so lange in dieser Position sitzen bleiben, bis das Binsenjungfer-Männchen seinen Irrtum bemerkt und das Weidenjungfer-Männchen wieder loslässt.

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Die Gemeine Becherjungfer

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Ein Großer Blaupfeil und ein Paarungsrad der Gemeinen Heidelibelle

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Und zu guter Letzt die Frühe Heidelibelle

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Wo Libellen leben,

ist es schön:

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Die Gemeine Binsenjungfer

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Ein schon etwas lädierter Vierfleck

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Mit diesem „Handstand“ stellt die Frühe Heidelibelle ihren Hinterleib so steil gegen die Sonne, dass sie den Sonnenstrahlen möglichst wenig Fläche bietet, um sich kühler zu halten. Genannt wird das „Obeliskenstellung“ und wird hier sehr schön demonstriert: http://www.libellen.tv/beschreibung/obeliskenstellung.html

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Es war das erste Mal, dass ich ein Paarungsrad des Großen Blaupfeils gesehen hab, aber sie wollten nicht gestört werden, das war das einzige Bild, das ich machen konnte, bevor sie auf und davon flogen.

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Damit verabschiede ich mich in einen Kurzurlaub.


Frühe Heidelibelle 2

Letzten Sonntag wollte ich doch noch mal kucken, ob ich noch mal die bei uns selten vorkommende Frühe Heidelibelle antreffe, wo ich sie eine Woche zuvor gesehen hatte. Jetzt war sie sogar noch viel zahlreicher vorhanden und hatte an diesem Tag gleich vier Libellenkundige in das kleine Gebiet gelockt, die ich paarweise traf, erst Werner, der im letzten Jahr die Königslibellen aus dem Wasser gefischt hatte, und Sandra, die das Glück hatten, ein Paarungsrad zu erwischen – ich bin sehr auf Bilder gespannt – und später Heide und Willi – das Waldschrat-Online-Team, von Ersteren informiert.

Seht es mir bitte nach, wenn sich die Bilder oft ähneln, ich bin schlecht im Auswählen. 😉

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„Alt und grau“

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Frühe Heidelibelle (Sympetrum fonscolombii)

Dieses knallrote Kerlchen war die erste Libelle, die ich am Sonntag antraf. Trotz des relativ bedeckten Himmels wollte sie sich wohl auf dem Kieselweg ein bisschen sonnen, wurde aber laufend von einer hartnäckigen Knipserin, Spaziergängern, Pferden und Hunden und sogar von einem Kleinen Fuchs – der Schmetterling ist gemeint – ständig dabei gestört. Die einzige so rote Heidelibelle, die ich bisher gesehen hatte, war die Blutrote Heidelibelle, so hielt ich sie auch gleich dafür. Als ich näher kam, fielen mir die roten Flügeladern zwar als erstes auf, die mir nicht bekannt vorkamen, aber so gänzlich hatte ich die Blutrote Heidelibelle, der ich im letzten Sommer ja das erste Mal begegnet war, auch nicht vor dem inneren Auge. Ich traf auch an zwei anderen Stellen an diesem Tag noch mal ein solches Exemplar, alle drei waren jedoch von meinen Annäherungsversuchen gar nicht begeistert, deshalb konnte ich nicht wirklich nahe heran. Erst als ich später wegen der ebenfalls falsch interpretierten Heidelibelle im vorigen Artikel nachschlug, fand ich heraus, dass es sich bei diesem Exemplar um ein Männchen der hier selten vorkommenden Frühen Heidelibelle handelt. Charakteristisch sind die roten Flügeladern, die rote Stirn mit hellen Seitenrändern und ein schönes Blau auf der unteren Hälfte der Augen, was hier zwar nicht ganz so deutlich, aber am hinteren Rand wenigstens ein bisschen zu sehen ist.

„Die Frühe Heidelibelle ist als typische unstete Wanderart in weiten Teilen Afrikas, Asiens und Europas zu finden.Auch in Mitteleuropa pflanzt sich die Art in den Sommermonaten häufig erfolgreich fort. Die Frage, ob die Frühe Heidelibelle auch als Larve in Deutschland überwintern kann oder nur jedes Jahr erneut aus dem Mittelmeergebiet einwandert, ist noch nicht vollständig geklärt. Zumindest in einigen Fällen ist die erfolgreiche Überwinterung in Deutschland jedoch bereits belegt, wobei das Gros der Individuen des Frühjahres wohl auf Migranten zurückzuführen ist.“ (Wikipedia)

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