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Ramsau – St. Sebastian

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Man glaubt es kaum, aber auch dieses kleine Örtchen Ramsau, wo es – außer den herrlichen Bergen natürlich – neben der Kirche St. Sebastian, die Motiv vieler Postkarten und Prospekte ist, und der manchmal jadegrün rauschenden Ramsauer Ache nicht viel zu sehen gibt, ist offenbar ein wichtiger Punkt auf der „Germany Must See-Liste“ asiatischer Touristen. Dieses Mal ließ sich sogar ein asiatisches Brautpaar auf der Brücke fotografieren.

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Ramsauer Ache im Zauberwald

Klingt wie im Märchen, und so fühlt man sich dort auch.

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Neuer Baum

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Am Hintersee

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Auf dem Weg

zum Obersee. Der kleine weißliche Strich in der Mitte der Bergwand – der Röthwand – ist der Röthbachfall, der höchste Wasserfall Deutschlands. Dort wollte ich eigentlich hin. Wegen Dauerregens und anderer Widrigkeiten habe ich diesen Plan aber fallen lassen. Aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben. 🙂

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Königssee

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Am Obersee

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Ein Ausflug in die Kendlmühlfilzen

Die Kendlmühlfilzen ist ein Hochmoorgebiet im Landkreis Traunstein. Es liegt südlich des Chiemsees zwischen Rottau, Grassau und Übersee.

Die Kendlmühlfilzn hat sich aus der Verlandungszone des früher weit größeren Chiemsees entwickelt. Die Torfschicht hatte Dicken von sieben bis acht Metern erreicht. In vergangenen Jahrhunderten wurde dieser Torf in erster Linie von Bauern zur Gewinnung von Streu und Heizmaterial genutzt. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts kam es auch zur industriellen Gewinnung von Torf. Ein Torfbahnhof wurde 1920 an der Bahnlinie München-Salzburg in Rottau angelegt. In den 1970er und 80er Jahren wurde dann großflächig Frästorf für die Produktion von Blumenerde gewonnen. Die Zerstörung des Moores wurde von Anwohnern und Umweltverbänden mit der Bürgerinitiative Rettet die Kendlmühlfilzen bekämpft. Nach jahrzehntelangen Auseinandersetzungen erfolgte 1988 die Einstellung des Frästorfabbaus und 1992 die Ausweisung als Naturschutzgebiet. Die Flächen wurden soweit möglich renaturiert. (Quelle: Wikipedia)