Plitvicer Seen – Teil 1

Im Nationalpark Plitvicer Seen – Plitvička jezera – hat die Natur aus Dolomit, Kalkstein und Travertin eine herrliche Wasser-Terrassenlandschaft aus 16 über Wasserfälle und Kaskaden verbundenen Seen gebildet auf einer Länge von zirka 7 Kilometern. Leider hatte ich nur vier Tage Zeit, um diesen wunderbaren Ort zu erkunden. Das Fazit in Kürze: paradiesisch schön, zu wenig Zeit, „falsche“ Jahreszeit = viel zu viele Besucher, zufrieden mit erster Erkundung, muss wiederholt werden. Die Farben und die Klarheit des Wassers sind umwerfend, sah man vom Weg oder Steg aus in die Seen, hatte man das Gefühl, in ein Aquarium zu kucken. Auf den Bildern sieht die Landschaft meist malerisch einsam aus, in natura läuft man allerdings – auch bei frühem Aufbruch – oft über lange Strecken im Gänsemarsch und hat wenig Möglichkeiten, stehen zu bleiben, geschweige denn Platz und Ruhe, um das Stativ hinzustellen. An vielen Stellen wird das schon durch die ständig unter den Tritten vibrierenden Holzbohlen vereitelt. Fotos im Netz beweisen aber, dass es auch Jahres- und Tageszeiten geben muss, an denen ein ruhiges und entspanntes Fotografieren möglich ist.🙂 Die Schlange im Wasser ist übrigens eine harmlose Würfelnatter.

Fotos anklicken für Großansicht!

Und wer gerne die passende akustische Untermalung beim Betrachten hätte, kann sich die im Kommentar von „autopict“ hinterlegte Titelmelodie von „Ein Schatz im Silbersee“ anklicken.🙂

21 Antworten

  1. Dennoch schöne Fotos, auch wenn es voll war sieht es meist leer aus.
    Ist das die Gegend vom „Schatz im Silbersee“?
    (Ach, meine Jugend…)
    LG

    5. September 2016 um 22:57

    • Anlässlich meines Besuches habe ich mir jetzt die DVD vom „Schatz im Silbersee“ bestellt. Muss ich auch noch mal kucken!😀 Ja, genau da ist das. Man kann auch in die Schatzhöhle klettern, die mir bei Starkregen guten Schutz bot.

      5. September 2016 um 22:58

      • Ich hab schon diese Musik im Ohr, und dann die Bilder…😉

        5. September 2016 um 23:02

        • Du, ich saß da auf nem Felsen und kuckte runter auf die Wasserfälle und es lief die Winnetou-Musik in meinem Kopf. Haaa!😀

          5. September 2016 um 23:04

        • Läuft hier aktuell, ich konnte nicht anders… 🙂

          5. September 2016 um 23:08

        • HAAA, sehr gut! Ich sollte darauf hinweisen, die Musik anzuklicken beim Bildbetrachten. Schade, dass es nicht automatisch läuft, hahahaha.

          5. September 2016 um 23:10

  2. Wirklich sehr malerisch und traumhaft schön. Die Vorstellung zusammen mit großen Menschenmengen da durchzulaufen, ernüchtert etwas.

    6. September 2016 um 05:41

    • Ja, man muss sich schon sehr zusammenreißen, es sind nicht nur die Massen, sondern zum Teil auch deren Verhalten, unpassende Kleidung… man kann schon staunen. Es war aber wohl auch die Hoch-Jahreszeit, was die Besuchermassen angeht.

      6. September 2016 um 09:53

  3. traumhaft schön – und definitiv seit längerer zeit auf meiner bucket list. mal sehen – eventuell nächstes jahr🙂

    6. September 2016 um 07:26

    • Mai/Juni oder September wurde empfohlen.

      6. September 2016 um 09:54

      • ja, ich würde gern im juni fahren, kurz vor der hauptsaison.

        6. September 2016 um 09:55

        • Ich glaube, da ist auch in einigen Fällen mehr Wasser, was natürlich viel schöner aussieht. Aber auch das frische Grün ist verlockend. Ich strebe auch Mai/Juni an.

          6. September 2016 um 10:00

        • gut zu wissen auf jeden fall!

          6. September 2016 um 10:01

  4. Eine phantastische Landschaft.

    6. September 2016 um 12:46

  5. SUPER!

    6. September 2016 um 12:54

  6. Traumhaft schön!
    Klasse Idee auch mit der Musik! Jugenderinnerungen kommen auf. Ich hab die Filme damals alle im Kino gesehen. :)))
    Danke fürs zeigen und viele Grüße
    Dieter

    6. September 2016 um 13:13

    • Danke! Wir haben ihn im Fernsehen gesehen.🙂 Und jetzt wird er gleich noch mal gekuckt.

      6. September 2016 um 19:12

  7. Sehr, sehr schöne Bilder.
    Ich war dort auch im Sommer. Ein beeindruckender Nationalpark.

    6. September 2016 um 19:21

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