Kätzchen

Nur einen Kilometer von meinem Büro entfernt leben diese schönen Kätzchen, und den ganzen Sommer habe ich es nicht einmal geschafft, sie zu besuchen. Heute bei dem super Wetter habe ich das endlich nachgeholt.

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10 Antworten

  1. Ist das in einem Zoo?
    Die Bilder sind voll schön.

    LG Mathilda🙂

    17. September 2014 um 23:23

    • Ja, im Kölner Zoo. Ansonsten würde es mich doch etwas beunruhigen…😉
      Danke!

      17. September 2014 um 23:29

  2. Ganz schön kuschelig! Tiger sind klasse, ich will auch einen….

    17. September 2014 um 23:43

    • Ok, für Dich den Tiger, ich nehme einen von den Geparden.🙂

      18. September 2014 um 00:29

  3. Schöne Aufnahmen. Aber lasst die Kätzchen mal lieber im Zoo. Als Haustier – fürchte ich – sind sie weniger geeignet🙂

    18. September 2014 um 09:44

    • Ja, ich glaub, das machen wir! Sicher ist sicher!😉
      Danke!

      18. September 2014 um 10:38

  4. PeM

    2 und 5 sind klasse!
    Aber wenn es nach mir ginge, gäbe es diese „Kätzchen“ – neckischer Titel übrigens, ich hatte jetzt niedliche, kleine Kitties erwartet *g* – nicht mal im Zoo. Man sollte sie da lassen, wo sie naurgemäß hingehören, aber das ist ein anderes Thema…😉

    24. September 2014 um 11:40

    • Generell wünsche ich mir solche Tiere auch in Freiheit. Diese allerdings sind eschte Kölsche Pänz (in Köln geboren), und in der Wildnis gibt es für diese Kätzchen immer weniger Lebensraum. Daher kommen immer wieder solche und auch andere Kätzchen in die Dörfer und Felder und greifen Menschen an. Es ist einfach alles verkorkst auf dem Planeten. Als ersten Schritt würde ich es schon begrüßen, wenn die den Zoos zur Verfügung stehende Fläche für nur ein Drittel oder Viertel an Tierrassen und Individuen verwendet würde, so dass die Tiere viel mehr Platz hätten.

      24. September 2014 um 22:24

      • PeM

        Größere Flächen in Zoos für weniger Tiere – ein Kompromiss, mit dem sich leben lassen muss, denn klar, die hier geborenen Tiere können mit der Wildnis wenig anfangen.
        Warum aber die in Freiheit lebenden Tiere die Menschen angreifen, dürfte klar auf der Hand liegen – der Mensch selbst muss sich da an die hochmütige Nase packen, denn irgendwo müssen sie ja leben, und wenn man ihnen diese Lebensräume wegnimmt…

        25. September 2014 um 12:20

        • Irgendeine arme Bäuerin in Indien muss sich da nicht an die eigene Nase fassen, finde ich. Es gibt einfach zu viele Menschen auf der Welt, die zu viel Land und Wildnis einnehmen müssen, um sich zu ernähren. Vielleicht seh ich das auch etwas naiv. Leider ist es jedoch in den Zoos so, dass möglichst viele Tierarten auf den kleinen Raum gequetscht werden, damit man möglichst viele Besucher anzieht, die ja nicht zu weit laufen müssen. Im Ostberliner TierPARK war das anders. OK, es war ein langes Gelatsche und manchmal sah man die Tiere nur von Weitem, aber die hatten dafür Platz.

          25. September 2014 um 20:29

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