Schneeleoparden

Nuri und Samira heißen die zwei süßen Schneeleoparden-Kinder, die schon Ende Mai im Kölner Zoo geboren sind. Aber jetzt erst dürfen sie ins Außengehege. Letzten Sonnabend bin ich sie besuchen gegangen und habe dabei auch das erste Mal im Ganzen einen erwachsenen Schneeleoparden in dem Gehege gesehen. Sie legen sich meistens so in die Felswand oder andere beliebte, eher versteckte Plätze, dass ich bisher immer nur mal ein Stück Fell habe herauslugen sehen. Jetzt zeigt sich die Mama liebevoll mit ihren Jungen und ich habe ein paar Schnappschüsse machen können.

12 Antworten

  1. Wirklich tolle, anmutige Tiere. Die haben es mir auch immer besonders angetan. Besonders die Schwarz-weiß Umsetzungen gefallen mir sehr gut!

    29. September 2012 um 11:32

    • Danke, das freut mich, mir gefallen auch die schwarz-weißen mit am besten.

      29. September 2012 um 12:58

  2. Die Schneeleoparden-Mama mit gefletschten Zähnen und Buckel, was für ein Schnappschuss. Die Kleinen sind wirklich süß.

    29. September 2012 um 16:24

    • So gefährlich diese Szene vielleicht wirkt, so harmlos war sie: sie gähnte und streckte sich gemächlich.🙂

      29. September 2012 um 16:47

      • Oh das klingt friedlich. Es sah so nach Drohung aus🙂

        29. September 2012 um 17:02

  3. Sind das schöne Tiere! Ich mag deine Tieraufnahmen. Die sind so schön lebendig. Nicht so starr wie manch andere Tieraufnahmen. Man sieht der Mama ihre Fürsorge an und den Kleinen, wie sie frech die Welt erkunden. Sehr schön geworden!

    30. September 2012 um 02:51

    • Danke schön! Im Gegensatz zu normalen Leoparden sehen sie schon sehr flauschig aus, ne? Ich hätte auch gerne mal ein paar „starre“ Bilder, mir gefällt das nämlich, aber irgendwie hat’s noch nie geklappt.😉

      30. September 2012 um 15:11

  4. sandrovalentin

    Putzig die kleinen;-)
    Mir gefallen die S/W Umsetzungen auch sehr gut.
    Gruess Sandro

    30. September 2012 um 06:44

    • Danke! Ich mag das kühl wirkende Schwarz/Weiß bei den Schneeleos, die ja auch in kühlen Regionen leben und eine kühl wirkende Fellfarbe haben, auch gern.

      30. September 2012 um 15:13

  5. PeM

    Hach, sind die schön! Und was für mächtige Pranken die doch haben. Stämmige Tiere, aber doch voller Anmut und Ästhetik.
    Könnte jetzt keinen Favoriten ausdeuten. Von der Farbgebung wäre es aber das oberste, und die Zweiercollage (fünfte von oben). S/w ’steht‘ diesen Miezen nicht so gut, finde ich. Aber schön anzuschauen sind dennoch alle Bilder🙂

    30. September 2012 um 09:12

    • Ja, Groß und Klein wirken etwas tapsig durch das dicke Fell, ne? Das oberste Bild ist farblich eigentlich overdone, denn die Tiere sind eher grau im Fell als gelblich. Da es aber im Sonnenlicht ist, geht’s gerade noch so durch.😉

      Nach meinem Geschmack „steht“ ihnen s/w besser als bunt.🙂

      30. September 2012 um 15:16

  6. Der Nashorn-Nachwuchs im Zoo Leipzig konnte am 16. März erstmals die Mutterstube verlassen, wollte sich aber den Besuchern und Medienvertretern nicht zeigen. Das drei Monate alte Jungtier zog es vor, trotz geöffneter Tür im Stall zu bleiben. Aber zumindest hat das Spitzmaulnashorn jetzt einen Namen: Die Kleine wurde Naima getauft. Nach Angaben des Zoos stammt der Name aus dem Suaheli und bedeutet „glücklich“ und „sorglos“.

    20. Oktober 2012 um 12:28

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