Kleinlibellen in der Wiese

Hier haben wir ein Pärchen der Großen Pechlibelle und darunter zuerst ein Männchen und dann einige Weibchen der Gemeinen Becherjungfer.

14 Antworten

  1. Wie immer, wunderschön, tolle Motive, Perspektive, Farben… Es passt einfach alles🙂

    8. Juli 2012 um 20:19

  2. PeM

    Besonders die zweite Aufnahme von oben finde ich wunderschön. Ich könnte zwar nicht sagen, was die inhaltlich jetzt groß von der ersten unterscheidet, aber irgendwas… vielleicht die Ästhetik der Paarung, die auf diesem Bild sehr schön zur Geltung kommt und die man auf anderen Aufnahmen nicht so wahrnimmt. Nicht SO wahrnimmt😉

    Das etwas farblose Pechlibellchen zu finden, dürfte wohl schon Glücksache sein, was? Sie unterscheidet sich ja farblich kaum von dem Halm, auf dem sie sitzt😉

    Alles in allem bin ich mal wieder erstaunt, wie Du es immer wieder schaffst, diese doch recht lebhaften Mini-Libellchen so gestochen scharf und ohne Stativ auf Chip zu bannen – super!🙂

    9. Juli 2012 um 11:09

    • Danke, meine Liebe. Ich finde, es ist der neutralere Hintergrund auf dem zweiten Bild, der die Libellen besser zur Geltung bringt. Der Blassschnabel, den Du meinst, ist ein junges, noch nicht ausgefärbtes Weibchen der Gemeinen Becherjungfer, später wird sie grün-beige werden. Pechlibellen sind nur auf den ersten zwei Bildern.

      Dass doch immer noch ’ne Handvoll einigermaßen scharfer Bilder dabei ist, liegt an der Masse von Versuchen.😉 Bei dem schnellen Auffliegen der Tierchen und vor allem dem Wind in den Gräsern würde ich mit Stativ wohl gar keine Bilder machen können.

      9. Juli 2012 um 12:11

  3. Hi Colognelia!

    Ich war letztens mit meiner Kamera im Brühler Schlosspark auch auf „Libellenfang“. Es war einfach der Hammer. Je nach Situation sehr anspruchsvoll, seine eigene Kamera darauf einzustellen. Aber sie waren viel ruhiger und zutraulicher, als ich dachte. Ein paar hätte ich sogar mit bloßen Händen einfangen können.

    Magst Du dir vielleicht die Ergebnisse anschauen? Hab ich die kleinen Freunde denn auch richtig bestimmt? Über deine Meinung würde ich mich sehr freuen! http://starrebilder.wordpress.com/2012/08/25/mother-of-dragonflies/

    Deine Bilder sind erste Sahne. Aber die letzten beiden Libellen – warum sind die so blass? Ist das natürlich oder sind das noch Jungtiere?

    Grüße, Simon

    26. August 2012 um 23:47

    • Vielen Dank für Deinen netten Kommentar, Simon. Ich bin ganz gespannt auf Deine Bilder. Die blassen Libellen hier sind wohl noch frische Weibchen, die noch nicht ausgefärbt sind. Blass sind beide Geschlechter kurz nach dem Schlupf. Bei einigen Arten bleiben aber auch die Weibchen farblich eher unscheinbar.

      27. August 2012 um 00:54

  4. Habe ich heute bei den Heidelibellen bemerkt…

    Wo ist denn diese Wiese, von der die Bilder stammen?

    27. August 2012 um 19:24

    • Diese Bilder hatte ich bei meinem bisher einzigen Besuch eines kleinen Naturschutzgebietes – Dellbrücker Heide – gemacht, in der Nähe der S-Bahnstation Dellbrück. Falls Du die Seite noch nicht kennst, kann ich Dir den „Waldschrat“ empfehlen: http://www.waldschrat-online.de/ Das ist eine sehr umfangreiche Seite, die sich mit den Libellen der Wahner Heide befasst.

      28. August 2012 um 19:41

      • Eine ziemlich gute Seite, danke!

        Ich werde demnächst mal in der Ville auf Libellenjagd gehen – da gibt es unzählige kleine Seen im ehemaligen Braunkohletagebau. Vielleicht lassen sich da mal etwas seltenere Arten blicken als im städtischeren Bereich…

        30. August 2012 um 20:13

        • Ville, wo ist denn das? (Ich bin ja Zuwanderer! ;-)) Bin gespannt, was Du da vorfinden wirst.

          30. August 2012 um 22:56

  5. Südwestlich von Köln. Liegt in den Spitzen des Vorgebirges, wo früher bis in die 60er hinein Braunkohle abgebaut wurde. Jetzt ist alles aufgeforstet, die ans Grundwasser gestoßenen Tagebaugruben zu Seen geworden. Der Heider Bergsee etwa ist an gewissen Uferteilen bei Campern beliebt, der Bleibtreusee, der Liblarer See und der Otto-Maigler-See sind sehr beliebte Badeseen. Doch zwischendrin verstecken sich viele kleinere Gewässer, die schön ruhig, seicht und voller Schilf sind – daher dachte ich, dass man da vielleicht fündig werden könnte🙂

    30. August 2012 um 23:58

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