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Zagreb

Trg bana Josipa Jelačića (Jelačić-Platz) mit Kathedrale am Abend – Zagrebs Hauptplatz.

In Kürze mehr!😉

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Ramsau – St. Sebastian

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Man glaubt es kaum, aber auch dieses kleine Örtchen Ramsau, wo es – außer den herrlichen Bergen natürlich – neben der Kirche St. Sebastian, die Motiv vieler Postkarten und Prospekte ist, und der manchmal jadegrün rauschenden Ramsauer Ache nicht viel zu sehen gibt, ist offenbar ein wichtiger Punkt auf der „Germany Must See-Liste“ asiatischer Touristen. Dieses Mal ließ sich sogar ein asiatisches Brautpaar auf der Brücke fotografieren.

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Plitvicer Seen – Teil 3

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Wenn man – wie ich – nicht ganz so sorglos gut zu Fuß und bei Kräften ist, macht man sich bei neu zu erkundenden Plätzen vielleicht schon ein paar Gedanken, wie: Was ist, wenn ich irgendwo abbrechen muss, weil ich nicht mehr kann? Was ist, wenn ich mich verlaufe und dadurch den Weg stark in die Länge ziehe? Kann so ein großer Park überhaupt übersichtlich genug und gut genug ausgeschildert sein? Wie komme ich überhaupt von der Schluchtkante nach unten und wie auch wieder hoch, wie hoch ist das überhaupt und schaffe ich das? Diese ganzen Sorgen kann man sich in Plitvice getrost sparen, wenn man nicht gerade mit dem Rollstuhl, dem Rollator unterwegs oder sonstwie ganz schlecht bei Kräften ist. Ich habe jedenfalls auch Leute mit Krücken, Kinderwagen und 7 Hunden an der Leine gesehen, geht alles. Ich hatte mir natürlich auch vorher schon mögliche Touren, die mit Stundenangaben versehen waren, genau angekuckt und ausgesucht. Aber da sah man erst mal nicht, wo was genau ist und wo es hoch und runter geht, aber hat man erst mal den Einlass 1 passiert und wirft gleich zwei Minuten später einen Blick auf den höchsten Wasserfall, fallen schon mal alle Fragen von einem ab und man genießt einfach nur den Anblick und dann folgt man erst mal dem Weg. Kurz: Ich glaube nach meinen vier Tagen dort nicht, dass man sich verlaufen kann oder auf irgendwelchen einsamen Wegen verlorengehen kann. Einsame Wege? Doch, einmal, nämlich an dem verregneten Tag, fand ich einen solchen. Ich hatte ich mich dafür entschieden, den gegenüberliegenden Höhenweg über der Schlucht mit einigen Aussichtspunkten auf die Seen zu erkunden. Und das war eine gute Idee. Während sich die immer noch in genügender Anzahl vorhandenen, bunte Regencapes tragenden Tagesausflügler auf den Hauptwegen tummelten, schlug ich den Weg nach oben ein und hatte einen wundenschönen Waldweg ganz für mich alleine. Es gab diverse Ausblicke auf die Seen und einge Wasserfälle darunter. Und just als ich schon trotz der Regensachen ziemlich durch war und mich nach einer Hütte sehnte, kam sie auch kurz darauf oberhalb des großen Wasserfalls. Als ich an einem sonnigen Tag noch mal hier lang ging, war es immer noch relativ leer im Vergleich zu den unteren Hauptwegen, diesen schönen Weg oberhalb der unteren Seen zwischen der Anlegestelle am Kozjaksee und dem großen Wasserfall sollte man sich zur Entspannung nicht entgehen lassen, wenn man genügend Zeit hat.

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Verlaufen: Nee, kann man sich eigentlich nicht, denn man läuft ja eh immer zwischen Leuten, vor einem, hinter einem, neben einem. Eine Karte sollte man schon dabei haben, damit man den Überblick nicht verliert, wo man sich gerade befindet. An jedem See ist ein Schild angebracht, das dessen Namen, Fläche, Tiefe und Position in der Kaskadenkette anzeigt.

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Ein großer Knotenpunkt im Park ist die Schiffsanlegestelle am Kozjaksee, wo es eine Wiese mit Tischen und Bänken, zwei Schnellrestaurants, einen Souvenirladen und Toiletten gibt. Um bei schönem Wetter noch mal auf den oberen Waldweg zu gelangen, passierte ich diesen Punkt. Und ich war sehr sehr froh, dass ich an diesem Tag nicht mit dem Schiffchen fahren wollte… irgendwo rechts hinten ist die Anlegestelle.

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Zum Schluss noch ein paar allgemeine Eindrücke:

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Plitvicer Seen – Teil 2

Hier Teil 2 ohne Menschen. Vielleicht mache ich noch einen kleinen Schlussbeitrag mit Leuten im Bild…

Plitvicer Seen – Teil 1

Im Nationalpark Plitvicer Seen – Plitvička jezera – hat die Natur aus Dolomit, Kalkstein und Travertin eine herrliche Wasser-Terrassenlandschaft aus 16 über Wasserfälle und Kaskaden verbundenen Seen gebildet auf einer Länge von zirka 7 Kilometern. Leider hatte ich nur vier Tage Zeit, um diesen wunderbaren Ort zu erkunden. Das Fazit in Kürze: paradiesisch schön, zu wenig Zeit, „falsche“ Jahreszeit = viel zu viele Besucher, zufrieden mit erster Erkundung, muss wiederholt werden. Die Farben und die Klarheit des Wassers sind umwerfend, sah man vom Weg oder Steg aus in die Seen, hatte man das Gefühl, in ein Aquarium zu kucken. Auf den Bildern sieht die Landschaft meist malerisch einsam aus, in natura läuft man allerdings – auch bei frühem Aufbruch – oft über lange Strecken im Gänsemarsch und hat wenig Möglichkeiten, stehen zu bleiben, geschweige denn Platz und Ruhe, um das Stativ hinzustellen. An vielen Stellen wird das schon durch die ständig unter den Tritten vibrierenden Holzbohlen vereitelt. Fotos im Netz beweisen aber, dass es auch Jahres- und Tageszeiten geben muss, an denen ein ruhiges und entspanntes Fotografieren möglich ist.🙂 Die Schlange im Wasser ist übrigens eine harmlose Würfelnatter.

Fotos anklicken für Großansicht!

Und wer gerne die passende akustische Untermalung beim Betrachten hätte, kann sich die im Kommentar von „autopict“ hinterlegte Titelmelodie von „Ein Schatz im Silbersee“ anklicken.🙂

Gemeine Weidenjungfer (Lestes viridis)

Zuerst ein Weiblein, dann ein Männlein.

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Große Heidelibelle (Sympetrum striolatum)

Ein Männlein und ein Weiblein.
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